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    Hybrid-Arten und Plug-in-Hybrid: Definition, Funktion & Unterschiede

    Glossar Plug-in-Hybrid erklärt
    KI-generiert

    Inhalt

    Plug-in-Hybrid Fahrzeuge gibt es schon länger auf den Straßen als reine Elektroautos. Erfahren Sie, was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie ein Plug-in-Hybrid funktioniert. In unserem E-Mobility Glossar erklären wir ausführlich diie Definitionen, Funktionen und Unterschiede von Plug-in-Hybriden. Außerdem erklären wir, wie lange es dauert, einen Plug-in-Hybrid aufzuladen und wie weit er mit einer einzigen Ladung fahren kann. 

    Volle Ladung Wissen zum Plug-in-Hybrid  auf einen Blick

    • Hybrid Autos vereinen zwei Antriebstechnologien in einem Fahrzeug – einen Verbrennungsmotor und einen Elektromotor.
    • Hybrid und Plug-in-Hybrid sind nicht das Gleiche. Während ein Hybrid nur per Rekuperation lädt, kann ein Plug-in-Hybrid auch an der Ladestation laden.
    • Eine staatliche Förderung für Hybrid-Fahrzeuge gibt es seit Januar 2023 nicht mehr.

    Unterschied Hybrid & Plug-in-Hybrid

    Was viele nicht wissen, ist, dass es sich beim Hybrid und Plug-in-Hybrid um ähnliche Fahrzeuge mit einem signifikanten Unterschied handelt. Klären wir zuerst, was beide so besonders macht.

    hybrid-plug-in-hybrid-unterschiedKI-generiert
    Infografik: Hybride und Plug-in-Hybride unterscheiden sich in erster Linie darin, wie sie Kraftstoff aufnehmen können. Beide Antriebsarten erzeugen Strom durch Rekuperation, aber nur Plug-In-Hybride können Strom auch an der Ladestation laden.

    Was ist ein Hybrid Auto?

    Ein Hybrid Auto kombiniert zwei Arten von Antriebssystemen – in der Regel einen Verbrennungsmotor und einen Elektromotor. Der Elektromotor wird bei niedrigen Geschwindigkeiten und geringer Belastung genutzt, während der Verbrennungsmotor bei höheren Geschwindigkeiten oder längeren Strecken zum Einsatz kommt. Die Bremsenergie wird genutzt, um die Batterie durch Rekuperation aufzuladen. Diese Technologie ermöglicht eine verbesserte Kraftstoffeffizienz und reduziert Emissionen im Vergleich zu konventionellen Autos.

    Welche Hybrid-Arten gibt es?

    „Hybrid" ist ein Sammelbegriff. Dahinter stehen vier Bauweisen, die sich vor allem in einer Frage unterscheiden: Wie weit fährt das Auto rein elektrisch – und lässt sich die Batterie an der Steckdose laden?

    • Mikro-Hybrid: Hat lediglich eine Start-Stopp-Automatik und gewinnt Bremsenergie zurück. Rein elektrisch fahren kann er nicht – streng genommen ist er kein echter Hybrid.
    • Mild-Hybrid (MHEV): Ein kleiner E-Motor, meist mit 48-Volt-System, unterstützt den Verbrenner beim Anfahren und Beschleunigen. Allein antreiben kann er das Auto nicht, und laden lässt er sich nur während der Fahrt.
    • Voll-Hybrid (HEV): Fährt kurze Strecken bei niedrigem Tempo rein elektrisch, meist wenige Kilometer. Die Batterie lädt ausschließlich über den Verbrenner und die Rekuperation – einen Stecker gibt es nicht.
    • Plug-in-Hybrid (PHEV): Hat die deutlich größere Batterie und lässt sich als einziger dieser Typen extern laden. Damit sind je nach Modell etwa 50 bis 100 Kilometer rein elektrisch möglich.

    Daneben steht der Range Extender (REEV) etwas abseits: Hier treibt immer der Elektromotor an, der Verbrenner arbeitet ausschließlich als Stromerzeuger und hat keine Verbindung zu den Rädern.

    Typ Rein elektrisch fahren Extern ladbar Elektrische Reichweite
    Mikro-Hybridneinnein
    Mild-Hybrid (MHEV)neinnein
    Voll-Hybrid (HEV)ja, kurzneinwenige Kilometer
    Plug-in-Hybrid (PHEV)jajaetwa 50–100 km

    Wer im Fahrzeugschein oder im Verkaufsgespräch nur „Hybrid" liest, hat also meist einen Mild- oder Voll-Hybrid vor sich. Nur beim Plug-in-Hybrid gehört ein Ladekabel dazu.

    Was ist ein Plug-in-Hybrid?

    Ein Plug-in-Hybrid ist ein Fahrzeug, das ebenfalls sowohl über einen Verbrennungsmotor als auch über einen Elektromotor verfügt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Hybriden kann ein Plug-in-Hybrid jedoch auch an einer externen Stromquelle aufgeladen werden. Zusätzlich haben sie meist eine größere Batterie für mehr Speicherkapazität. Da mehr Kraftstoff in Form von Strom nicht erst erzeugt, sondern bereits vor der Fahrt geladen werden kann, ist die rein elektrische Reichweite größer, bevor der Verbrennungsmotor einspringt.

    Wie funktioniert ein Plug-in-Hybrid?

    Einfach gesagt: Indem es zwei Antriebstechnologien miteinander verbindet. Hybride bieten die Möglichkeit, die Vorteile der Elektromobilität zu nutzen, ohne auf die Reichweite eines Verbrennungsmotors verzichten zu müssen. Der Elektromotor wird entweder über eine externe Stromquelle aufgeladen oder gewinnt seine Energie durch Rekuperation während des Bremsvorgangs zurück.

    Der Elektromotor in einem Plug-in-Hybrid kann entweder allein oder in Kombination mit dem Verbrennungsmotor arbeiten. In der Regel sitzt der Elektromotor im Automatikgetriebe und treibt genau wie der Verbrennungsmotor die gleichen Achsen an. Bei einigen Fahrzeugmodellen wird je eine Achse von einem Motor angetrieben. Dies ermöglicht es dem Fahrzeug, in verschiedenen Fahrsituationen die optimale Energiequelle zu nutzen.

    Was ist besser: Hybrid oder Plug-in-Hybrid?

    Ein Vorteil von Hybrid-Fahrzeugen ist ihre Flexibilität. Wenn die Batterie leer ist, kann das Fahrzeug immer noch mit dem Verbrennungsmotor fahren, ohne dass eine externe Stromquelle benötigt wird.

    Die Vorteile eines Plug-in-Hybrids liegen vor allem in der erhöhten Effizienz und der reduzierten Umweltauswirkung. Durch die Möglichkeit, eine gewisse Strecke rein elektrisch zurückzulegen, kann der Verbrennungsmotor weniger oft genutzt werden, was zu einer Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen führt.

    Jedoch gibt es auch einige Nachteile bei der Nutzung eines Hybrids. Zum einen ist die Anschaffung eines Plug-in-Hybrids in der Regel teurer als bei einem herkömmlichen Verbrennungsmotor-Fahrzeug. Zudem ist die Reichweite eines rein elektrisch betriebenen Plug-in-Hybrids geringer als bei einem reinen Elektroauto. Was pauschal betrachtet besser ist, kommt also auf die individuellen Bedürfnisse an.

    Übersicht: Hybrid vs. Plug-in-Hybrid

    Hybrid

    Plug-in-Hybrid

    lädt Akku durch Rekuperation

    lädt Akku durch Rekuperation und an der Ladestation

    geringe elektrische Reichweite

    mittlere elektrische Reichweite

    nutzt vorrangig Verbrennungsmotor

    nutzt vorranging Elektromotor

     

    Was ist der Unterschied zwischen einem Hybrid, Plug-in-Hybrid und Elektroauto?

    Um die Unterschiede zwischen einem Plug-in-Hybrid, einem herkömmlichen Hybrid und einem reinen Elektroauto besser zu verstehen, werfen wir einen genauen Blick auf die verschiedenen Antriebstechnologien.

    Vergleich der Antriebstechnologien

    • Plug-in-Hybride kombinieren sowohl einen Verbrennungsmotor als auch einen Elektromotor. Der Elektromotor wird über eine externe Stromquelle oder durch Rekuperation aufgeladen.
    • Ein herkömmlicher Hybrid hingegen kann nicht extern aufgeladen werden und gewinnt seine Energie ausschließlich durch den Verbrennungsmotor und die Rekuperation.
    • Reine Elektroautos hingegen werden ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben und können nur über eine externe Stromquelle aufgeladen werden. Sie haben keine Verbrennungsmotoren und emittieren keine Abgase.

    Umweltauswirkungen und Effizienz

    • Plug-in-Hybride tragen durch ihren elektrischen Antrieb zur Verminderung von Luftverschmutzung und Treibhausgasemissionen bei. Da sie jedoch auch noch einen Verbrennungsmotor haben, können sie nicht so umweltfreundlich sein wie reine Elektroautos.
    • Herkömmliche Hybride sind in Bezug auf die Umweltauswirkungen ähnlich wie Plug-in-Hybride, da sie ebenfalls einen Verbrennungsmotor haben.
    • Reine Elektroautos sind in Bezug auf die Umweltauswirkungen am besten, da sie keine Abgase produzieren und ausschließlich mit Strom betrieben werden.

    Ladedauer und Reichweite eines Plug-in-Hybrids

    Ein wichtiges Thema bei Plug-in-Hybriden ist die Ladedauer und die Reichweite. Wie lange dauert es, einen Plug-in-Hybrid aufzuladen und wie weit kann er mit einer einzigen Ladung fahren?

    Wie weit kann ein Plug-in-Hybrid fahren?

    Die Reichweite eines Plug-in-Hybrids variiert je nach Modell und Batteriekapazität. In der Regel können Plug-in-Hybride zwischen 40 und 80 Kilometer rein elektrisch fahren, bevor der Verbrennungsmotor eingeschaltet wird. Die Gesamtreichweite, einschließlich des Verbrennungsmotors, kann je nach Modell bis zu mehreren hundert Kilometern betragen.

    Aber: die Reichweite eines Plug-in-Hybrids kann auch von anderen Faktoren wie der Fahrweise, der Außentemperatur und dem Einsatz von elektrischen Verbrauchern im Fahrzeug beeinflusst werden. Bei einer sparsamen Fahrweise und optimalen Bedingungen kann die Reichweite maximiert werden.

    Side Fact:
    Einige Plug-in-Hybride verfügen über verschiedene Fahrmodi, die es dem Fahrer ermöglichen, die Reichweite je nach Bedarf anzupassen. Zum Beispiel gibt es einen rein elektrischen Modus, der für den Stadtverkehr geeignet ist, und einen Hybridmodus, der die Kombination von Elektro- und Verbrennungsmotor nutzt, um eine optimale Balance zwischen Leistung und Effizienz zu erreichen.

    Wie oft muss man einen Plug-in-Hybrid laden?

    Die Anzahl der Ladevorgänge und Ladedauer eines E-Autos hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Kapazität der Batterie und der Art der Stromquelle. In der Regel dauert es einige Stunden, um einen Plug-in-Hybrid vollständig aufzuladen, wenn eine normale Haushaltssteckdose verwendet wird. Mit einer Wallbox oder an einer öffentlichen Ladestationen kann die Ladezeit verkürzt werden. Je nach Modell und Batteriekapazität kann die Ladezeit zwischen 30 Minuten und zwei Stunden betragen.

    Da die elektrische Reichweite eines Plug-in-Hybrids bis zu 80 Kilometer beträgt, heißt das im Umkehrschluss, dass man spätestens nach dieser zurückgelegten Distanz laden muss. Wer sein Auto täglich nutzt und damit zu Arbeit pendelt, kann demnach mehrere Ladevorgänge pro Woche benötigen.

    Plug-in-Hybrid Förderung

    Welche Förderung gibt es für Plug-in-Hybride? Zwischen Januar 2023 und Ende 2025 gab es keine Förderung für Hybride und Plug-in-Hybride. Seit 2026 gilt eine neue Kaufprämie: Plug-in-Hybride werden mit mindestens 1.500 Euro gefördert, sofern sie höchstens 60 Gramm CO&sub2; pro Kilometer ausstoßen oder mindestens 80 Kilometer rein elektrisch fahren. Für Plug-in-Hybride läuft diese Förderung am 30. Juni 2027 aus. Reine Hybride ohne Lademöglichkeit bleiben von der Förderung ausgeschlossen. Um langfristig mehr reine Elektroautos auf die Straßen zu bringen, besteht in diesem Fahrzeugsegment noch eine eingeschränkte Förderung bis 2024.

    Häufig gestellte Fragen zu Plug-in-Hybriden

    Im Folgenden finden Sie die Antworten auf einige häufig gestellte Fragen zu Plug-in-Hybriden.

    Ist ein Plug-in-Hybrid das Richtige für mich?

    Die Entscheidung für einen Plug-in-Hybrid hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wenn Sie häufig kurze Strecken fahren und Zugang zu einer externen Stromquelle haben, kann ein Plug-in-Hybrid eine gute Option sein.

    Plug-in-Hybride bieten die Möglichkeit, kurze Strecken im reinen Elektromodus zurückzulegen und somit lokal emissionsfrei zu fahren. Dies ist besonders in städtischen Gebieten von Vorteil, wo die Luftqualität verbessert werden soll.

    Zusätzlich zur elektrischen Reichweite haben Plug-in-Hybride auch einen Verbrennungsmotor, der bei längeren Fahrten oder bei Bedarf als Reichweitenverlängerer genutzt werden kann. Somit kombinieren sie die Vorteile von Elektro- und Verbrennungsmotoren.

    Welche Modelle sind auf dem Markt?

    Es gibt eine Vielzahl von Automobilherstellern, die weiterhin Plug-in-Hybride anbieten. Zu den beliebtesten Modellen gehören der Toyota Prius Plug-in-Hybrid, der Mitsubishi Outlander PHEV und der BMW i3.

    • Der Toyota Prius Plug-in Hybrid ist ein bekanntes Modell, das für seine Effizienz und Zuverlässigkeit bekannt ist. Er bietet eine elektrische Reichweite von bis zu 45 Kilometern und eine Gesamtreichweite von über 800 Kilometern.
    • Der Mitsubishi Outlander PHEV ist ein beliebter Plug-in-Hybrid-SUV, der sowohl im Stadtverkehr als auch im Gelände eine gute Leistung bietet. Er verfügt über eine elektrische Reichweite von bis zu 45 Kilometern und bietet Platz für fünf Personen.
    • Der BMW i3 ist ein Elektroauto mit Range Extender, was bedeutet, dass er sowohl über einen Elektromotor als auch über einen kleinen Verbrennungsmotor verfügt. Dies ermöglicht eine elektrische Reichweite von bis zu 260 Kilometern und eine Gesamtreichweite von über 400 Kilometern.

    Andere Automobilhersteller wie Volvo, Mercedes-Benz und Audi bieten ebenfalls Plug-in-Hybrid-Modelle an, sodass es eine große Auswahl an Fahrzeugen gibt.

    Insgesamt bieten Plug-in-Hybride eine interessante Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotor-Fahrzeugen und reinen Elektroautos. Sie vereinen die Vorteile beider Technologien und ermöglichen eine sauberere und effizientere Art der Fortbewegung.

    Häufige Fragen

    Welche Hybrid-Arten gibt es?

    Es gibt vier Bauweisen: Der Mikro-Hybrid hat nur Start-Stopp und Rekuperation und fährt nie elektrisch. Der Mild-Hybrid unterstützt den Verbrenner mit einem kleinen E-Motor, kann aber nicht allein antreiben. Der Voll-Hybrid fährt kurze Strecken rein elektrisch, lädt sich aber nur selbst. Nur der Plug-in-Hybrid lässt sich an der Steckdose laden und schafft damit etwa 50 bis 100 Kilometer elektrisch.

    Was bedeutet Hybrid beim Auto?

    Ein Hybridauto kombiniert zwei Antriebe – in der Regel einen Verbrennungs- und einen Elektromotor. Der Begriff sagt für sich genommen aber noch nichts darüber aus, wie weit das Fahrzeug elektrisch fährt: Das hängt von der Bauweise ab. Wer im Alltag rein elektrisch fahren möchte, braucht einen Voll- oder Plug-in-Hybrid.

    Was bedeutet Plug-in-Hybrid?

    Ein Plug-in-Hybrid ist ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und Elektromotor, das zusätzlich an einer externen Stromquelle aufgeladen werden kann. Gegenüber einem herkömmlichen Hybrid hat er meist eine deutlich größere Batterie und damit mehr Speicherkapazität für rein elektrisches Fahren.

    Was ist der Unterschied zwischen Hybrid und Plug-in-Hybrid?

    Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie die Batterie Energie aufnimmt. Ein herkömmlicher Hybrid kann nicht extern geladen werden – er gewinnt seine Energie ausschließlich über den Verbrennungsmotor und die Rekuperation beim Bremsen. Ein Plug-in-Hybrid lässt sich zusätzlich an einer Steckdose oder Wallbox aufladen und fährt dadurch längere Strecken rein elektrisch.

    Wie weit kann ein Plug-in-Hybrid rein elektrisch fahren?

    Je nach Modell und Batteriekapazität liegt die rein elektrische Reichweite in der Regel zwischen 40 und 80 Kilometern. Danach schaltet sich der Verbrennungsmotor zu. Die Gesamtreichweite aus beiden Antrieben kann je nach Modell mehrere hundert Kilometer betragen.

    Was ist besser: Hybrid oder Plug-in-Hybrid?

    Das hängt vom Fahrprofil ab. Ein herkömmlicher Hybrid ist flexibler, wenn keine Lademöglichkeit zur Verfügung steht – er fährt auch mit leerer Batterie einfach weiter. Ein Plug-in-Hybrid ist effizienter und emissionsärmer, wenn regelmäßig geladen wird und viele kurze Strecken anfallen. Ohne regelmäßiges Laden verliert er seinen Vorteil.

    Wird ein Plug-in-Hybrid gefördert?

    Ja, seit 2026 wieder. Die neue Kaufprämie fördert Plug-in-Hybride mit mindestens 1.500 Euro, einkommensabhängig gestaffelt bis maximal 4.500 Euro inklusive Kinderbonus. Voraussetzung sind höchstens 60 Gramm CO₂ pro Kilometer oder mindestens 80 Kilometer elektrische Reichweite. Für Plug-in-Hybride ist die Förderung bis zum 30. Juni 2027 befristet. Zwischen Januar 2023 und Ende 2025 gab es keine Förderung.